Zusammenarbeit mit gleichrangigen Aufsichtsbehörden

 

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Die Agentur hat Kooperationsvereinbarungen (gemeinsame Vereinbarungen oder Absichtserklärungen) mit Regulierungsbehörden in vier Ländern geschlossen: Australien, Kanada, Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika. Die Vereinbarungen wurden 2010/2011 geschlossen. Die Aktivitäten umfassen vor allem den Austausch von Informationen, bewährten Verfahrensweisen und wissenschaftlichen Kenntnissen.

Diese Vereinbarungen über technische und wissenschaftliche Zusammenarbeit werden gegebenenfalls durch fortlaufende Arbeitsprogramme unterstützt. Zu den gemeinsamen Aktivitäten, die die ECHA zusammen mit auf dem gleichen Fachgebiet tätigen Organisationen durchführt, gehören Video-/Telefonkonferenzen der Direktoren sowie Treffen von Sachverständigen zur fachlichen Diskussion, wenn Themen ermittelt wurden, die im gegenseitigen Interesse liegen und von denen alle Beteiligten profitieren können. Der Hauptschwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf dem Austausch von bewährten Verfahrensweisen in Bezug auf Regulierungsstrategien, IT-Tools und Datenbanken, die für das sachgerechte Chemikalienmanagement relevant sind.

Die Zusammenarbeit im Rahmen der derzeitigen Vereinbarungen umfasst nicht den Austausch vertraulicher Geschäftsinformationen.

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